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Mehr Sicherheit für Radfahrer dank besserer Brückenbeläge

Als Zweiradfahrer ist man im Straßenverkehr oftmals rücksichtslosen Vierradfahrern mehr oder weniger hilflos ausgeliefert. Deshalb sollte auf Seiten der Behörden viel mehr getan werden, damit weniger Radfahrer und Fußgänger im Verkehr sterben. Zu diesem Maßnahmenpaket gehört selbstverständlich unbedingt die Erweiterung des Radwegenetzes. Das ist eine der Kernaufgaben. Es gibt jedoch noch weitere flankierende Möglichkeiten zur Verbesserung der Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern im Straßenverkehr. Dazu gehören beispielsweise auch rutschhemmende Brückenbeläge, die entweder regelmäßig gewartet werden oder aus wartungsfreiem Material bestehen sollten. Es ist von größter Bedeutung, dass sich neben den Straßenbelägen auf den Radwegen auch die Beläge der Brücken dauerhaft in einem einwandfreien Zustand befinden. Denn verwahrloste Beläge können eine große Gefährdung darstellen.

Brückenbeläge aus GFK ersetzen Holzbrücken

Holz liegt mir sehr am Herzen. In meinem Haus wurden viele Raumelemente aus Holz hergestellt und das schafft meiner Überzeugung nach ein praktisch beispiellos behagliches Flair. Für den Außeneinsatz gibt es mittlerweile jedoch viel geeignetere Materialien und gerade auch wenn es um Brückenbeläge geht, sollte der etwas nostalgische Hang zum Holz bei der Entscheidungsfindung deshalb keine bedeutende Rolle mehr spielen. Im Vergleich zu Holzbrücken weisen Brückenbeläge aus Glasfaserverstärktem Kunststoff eine ganze Reihe entscheidender Pluspunkte auf. Sie sind viel sicherer, dauerhafter und pflegeleichter. Dabei handelt es sich um entscheidende Vorteile, die gegenüber Holzbelägen den Ausschlag geben sollten. Es gibt die GFK Planken übrigens auch im Holz-Look und damit können auch in ästhetischer Hinsicht alle Wünsche erfüllt werden.

Wirtschaftliche und sichere Brückenbeläge

Bürgerinnen und Bürger sind ihren Behörden gegenüber nicht immer ganz gerecht. Man ärgert sich im Grund über jeden Euro, den man in Form von Steuern bezahlt und gleichzeitig soll der Staat u.a. die eigene Sicherheit möglichst umfassend sichern. Um die körperliche Unversehrtheit sicherzustellen, dürfen beispielsweise die Infrastruktur und der öffentliche Raum insgesamt keine Gefahrenquellen aufweisen. Gleichzeitig sollen jedoch auch Sparmaßnahmen ergriffen werden. Deshalb gilt es, möglichst wirtschaftliche Lösungen zu finden, die das Risikopotenzial gleichzeitig auf ein Mindestmaß beschränken. In diese Kategorie gehören beispielsweise Brückenbeläge aus GFK, wie sie von dem Niederländischen Unternehmen Bijl Profielen unter der Marke krafton angeboten werden. Damit wird das Steuergeld auf äußerst kosteneffiziente Weise eingesetzt und genau das wird heutzutage von den Behörden gefordert. Neben zahlreichen Negativschlagzeilen gibt es damit doch auch wirklich gute Neuigkeiten zu berichten!